Identität – Genese.

"Wie es scheint, werden wir geboren mit einem Durst, mit einer Sehnsucht nach Kontakt zum Leben und nach Sinnesreizen, mit einer Neigung zum Vergnügen und einer Abneigung gegen Leid."
Stephen Levine

Es ist schon eine längere Weile her, wo ich den ersten Anlauf zur Thematik der Kohärenz genommen habe... Als Auslöser...brachten mich dazu die wiederholten Probleme meiner etlichen Patienten, die wegen gewisser "Unschlüssigkeit" im Leben regelmäßig und immer wieder ähnlichen Schwierigkeiten begegneten.

Konsekutiv landeten diese Menschen mit diffusen "Adaptationsstörungen" beim Arzt der ersten Kontaktlinie; ob auf der Suche nach einem einfühlsamen Gespräch, oder auch wegen der Überweisung zu einem Psychotherapeuten.

In den meisten Fällen ging es schließlich um die Gespräche und die Kommunikation, die womöglich die Ursachen für die später einsetzende Psychosomatik ausfindig machen sollten...Ein Groß der Besucher hatte auf dem eigenen Konto irgendeinen "ordentlichen" Bildungsweg und die Problematik kam meistens im Berufsleben zum Vorschein. Interessant...
Von den Patienten selber wurde gerade die "Kommunikationsproblematik" als mögliche Fehlerquelle für die späteren Entwicklungen benannt.

"Es genügt nicht, dass man zur Sache spricht. Man muss zu den Menschen sprechen."
Stanislaw Jerzy Lec

Wenn der formelle Bildungsweg bei den meisten der Betroffenen auch ein entsprechendes Quantum an Kommunikationsfähigkeiten mit einschloss...erschien mir mit der Zeit diese Frage etwas umfangreicher als initial antizipiert.

Was war falsch?

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Eine gründliche Analyse konnte allenfalls ein vielschichtiges verzwickt strukturiertes Phänomen aufzeigen, den ich unter dem "Aspekt der Kohärenz" einzustufen zu wagte (vide Blog:"Life is Life. Der Aspekt der Kohärenz.").
Wieso nur ein Aspekt?

Es ist einfacher ein Aspekt beliebiger Sache zu adressieren, wenn man vorerst das Wesen klar definiert.
" Identität (lateinisch idem ‚derselbe‘, ‚dasselbe‘, ‚der Gleiche‘) ist die Gesamtheit der eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnenden und als Individuum von allen anderen unterscheidenden Eigentümlichkeiten. Analog wird der Begriff auch zur Charakterisierung von Personen verwandt. Psychologisch und soziologisch steht dabei im Vordergrund, welche Merkmale im Selbstverständnis von Individuen oder Gruppen als wesentlich erachtet werden. So folgt die rechtliche Identitätsfeststellung den für Inklusion und Exklusion relevanten Markern moderner bürgerlicher Gesellschaften."
Soviel Wikipedia

Daraus resultiert ziemlich klar, dass alle Menschen durch ein Prisma der "wesentlichen" Merkmale zu betrachten und ggf. voneinander zu differenzieren sind. Der Auffassung der Soziologen und Psychologen nach würde (in jeder Gesellschaft) gewissen Gremien das Recht zustehen, über "das Wesentliche" bei diesen Merkmalen autoritär zu entscheiden. Es scheint auch logisch: vorerst muss ein Kriterium benannt werden; erst danach kann ein Abgleich erfolgen.
Da wären wir womöglich bei dem alten Thema wieder: die Fremdbestimmung und Kohärenz.
Gehen wir aber etwas näher auf das Wesen der Entität ein.

Wie entstehet eine Identität?

Brain Club. Identität - Genese.
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Die Psychologie ging "im Allgemeinen" davon aus, das wohl gewisse genetische Faktoren im Zusammenspiel mit dem Milieu eine Art Matrix für die zukünftige Entwicklung der Identität jedes Kindes darstellt.

Über das Zeitfenster des XX Jahrhunderts richteten sich die Fragen bloß in Richtung des "Ratio" (inwiefern ich mich noch entsinnen kann - in 70er bis 80er Jahren hieß es 70% Genetik/30% Milieu).

Erst die Fortschritte der Neurobiologie und Psychologie der zweiten Hälfte des XX Jahrhunderts ließen ein etwa mehr differenziertes Verständnis zunehmend aufkommen.

Zu Einem konnte die Rolle der pränatalen Erfahrungen nicht mehr abgeschlagen werden. Wo über die früheren Jahrzehnte ziemlich distanziert über die Thesen der Freudisten diskutiert wurde - erschlossen die wissenschaftlichen Forschungen unter der Leitung vom Prof. Stanislav Grof die (bislang nicht mal wissenschaftlich antizipierten) Bereiche der pränatalen Psychologie.
Die Ergebnisse waren ziemlich schockierend, als es rauskam, dass die Freudisten höchstens die letzte (von allen 4) Etappe der menschlichen prä-/perinatalen Erfahrungen erfassen konnten.

Das Wesentliche aber schien insbesondere den transpersonellen Aspekt dieser Erfahrungen betreffen; wo die Summa an Erlebnissen allenfalls mit den bislang als streng wissenschaftlich anerkannten Methoden bei Weitem nicht erfasst werden konnte.

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Die vom Professoren Grof entdeckten geburtstraumatischen Erfahrungsmuster standen auch im klaren Bezug zu Psychosomatik und zum weiteren emotionalen Leben des Menschen.
Für eine gesunde zukünftige Persönlichkeit sei es nämlich wichtig diese Erfahrungsmuster wiederzuerringen und insofern auch zu "integrieren" (um eine möglich vollkommene Persönlichkeitsstruktur zu entwickeln). Vor dem Hintergrund der Methodik (Einsatz von psychodelischen Mitteln ggf. dem holotropen Atmen) waren die Untersuchungen ziemlich stark unter Kritik geraten, was allerdings nichts an den Erkenntnissen zu ändern hätte.
Als ein weiterer Meilenstein auf dem Wege der Erkenntnis der menschlichen Psyche war die Entdeckung der Phänomens der emotionalen Intelligenz und das Aufwerten der nicht logikbezogenen Aspekte unserer Persönlichkeitsstruktur im Alltag und Beruf (vide eine ganze Reihe von Büchern zum Beispiel by David Goleman).

"Gute Erziehung besteht darin, dass man verbirgt, wieviel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen." Jean Cocteau

Hierbei konnte es wesentlich besser verstanden werden, dass eine emotionelle Verzerrung der ersten Lebensjahre (das Phänomen war dem "sozialen" Allgemeinwissen spätestens seit 60er bekannt) eine lebenslange Geschichte nach sich ziehen wird und ziemlich sicher von alleine nicht verschwindet.
Somit kommen wir immer wieder auf die Traumas und Blockierungen aus dem Verlauf der ersten Lebensjahre (vide Blog:"Blockaden. Larviertes Erbe der Angstbewältigung.") des jeden einzelnen Individuums; diesmal mit einer massiven Erweiterung um die prä-/ perinatale Periode.

Auch wenn dem Professoren Grof eine Weltanschauung mit dem hinduistischen Hintergrund unterstellt wurde, eine "kausalen" Rückkoppelung an die Vergangenheit finden wir auch bei uns in Europa.
Nicht zuletzt wurde dieses Thema öffentlich bekannt nach der Verbreitung der Erfahrungen vom Bert Hellinger.

Selbst wenn sein Erfahrungsgut in Südafrika gesammelt wurde - konnte die praktische Anwendung der Methodik mit (den überzeugenden Resultaten) für Allgemeingeltung auch im europäischen Raum sprechen.

Die (inzwischen weltbekannte) Methode der Familienaufstellung bringt - (über die zufällig aus dem Saal aufgepickten Personen, welche stellvertretend für die sonst denen unbekannten Menschen auftreten) - die jenseits des Bewussten "im Feld" anwesenden Situationen, Konflikte und diverse andere Lasten zum Vorschein...
Interessanterweise wird dieses Verfahren vom dem eigenen Gründer eher für eine "Lebenshilfe" gehalten, als eine Methodik bezeichnet...

Es dürfte schon zumindest als ein diskreter Hinweis für das Verständnis unserer Gesundheit (aus irgendeinem Grunde brauchen wir womöglich alle... eine Art von Lebenshilfe) verstanden werden...

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"Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun sollten." Abraham Lincoln

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Der Trend der letzten Jahre geht immer deutlicher in Richtung Epigenetik; wobei man Schnittstellen sucht, wie die Milieuveränderungen die Freigabe ggf. Transformation des genetischen Materials verantworten könnten.

Ein flächendeckendes Angebot an Literatur erklärt, wie die Resonanzfähigkeit unseres inneren und externen Milieus die Handhabe von der "bedarfsgerechten" Aktivierung der nötigen DNA- Abschnitte umsetzt.
Man geht vielmehr davon aus, dass nicht die Gene das Machtwort haben, sondern eine Reihe von Kontrollmechanismen; mitunter unsere eigenen PSI- Felder (vide zum Beispiel die Beiträge von Dr. Bruce Lipton wie "Die Intelligenten Zellen", "Was wir werden, was wir sind").

Viele der (an Zwillingen) durchgeführten Beobachtungen deuten immer wieder darauf hin, dass unsere Genetik den ständig wechselnden Einflüssen vom "externen Milieu" abhängt... aber auch einen direkten Bezug zu unseren tiefen Vorstellungen und Glaubenssätzen zeigt.
Da wären wir erneut bei dem Thema der Identität, diesmal mit einem Balanceversuch zwischen der Fremd-/ und Selbstbestimmung.
Manchmal fällt es aber besonders schwer, eine scharfe Grenze zwischen den beiden großen Einflusssphären zu ziehen.

"Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige." Albert Schweitzer

Einen der frühesten Hinweisen auf die Fremdbestimmung und den Zusammenspiel mit dem Milieu finden wir bei Seneca.
Im Großen und Ganzen könnte man - nach Seneca - die These wagen ("Du bist. was Du ist"), dass die Ernährungsweise über unsere Gesundheit sowie die Prägung der Persönlichkeit maßgeblich entscheiden würde...
Die zeitgenössische Biochemie und Endokrinologie scheinen diese allgemeine Feststellung ziemlich zu unterstützen.

Über die Zufuhr von verschiedenen Baustoffen des Körpers entwickelt jeder Mensch eine individuelle Herausprofilierung seines Stoffwechsels; bezogen auf den Stoffwechsel der Nebennieren und der Schilddrüse ergibt es allenfalls einen Sinn - auch in der "Eigendynamik" des Individuums oder seinen Gemütszuständen.
Selbst die körpereigenen "Regelkreise" (die Mediziner nennen es allgemein - "Homöostase") schaffen es nicht von sich alleine, sämtlichen externen Faktoren die Stirn zu bieten.
Die Statistiken unterrichten uns, dass es in den Fällen von Joddefizit in der Regel zu der Schilddrüsenunterfunktion kommen kann. Die fachübergreifenden Folgen auf das ganze Leben der Betroffenen kennen wir alle - es betrifft dann alle Sphären der menschlichen Aktivitäten...

Die Nahrung würden wir eher den "externen" Einflüssen zuordnen.
Interessanterweise kommt es bei der Koordination des Hormonhaushalts auf die "endokrinen" Drüsen an. Das Einflussspektrum der Schilddrüsenhormone ist immens; es betrifft allenfalls unsere Psyche; unsere Reaktionsweise; unsere Präsenz im Sozialleben. Es betrifft unser "Outfit" und die Projektion unserer Identität.
Wo liegt die Grenze...zwischen extern und intern...

"Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt." Ingmar Bergmann

Man könnte vermuten, diese Maxime betrifft eher die menschliche Psyche.... und nicht die Biochemie unseres Körpers. Dann...nehmen wir ein anderes Beispiel aus dem Menü: die Kohlenhydrate.

Diese verzehren wir insgesamt stets; es kommt allerdings immer wieder auf die Menge und die Verarbeitungsweise an.

Einige Menschen ziehen lieber die langsam abbaubaren Kohlenhydrate vor (wie zum Beispiel öko-freundliche grüne Nudeln), wo sie nach dem Verzehr noch lange die Energie daraus schöpfen (das Erfahrungsgut der Ausdauersportler). Viele andere finden den "schnellen Zucker" für den eigenen Lifestyle mehr passend; diese Personentypen stehen mehr auf die weißen Brötchen, Salzstangen, Cola, leichte "Energizer" etc...
Man könnte zwar sagen: ist doch ungesund, irgendwann werden diese Menschen womöglich fett oder bekommen auch Blutzucker...

Wir diskutieren aber jetzt nicht über die mutmaßlichen Folgen, sondern über die menschlichen Vorlieben, über die Ernährungsweise, die zu gewissen Menschentypen passt. Zusammenfassend: über die Nahrung, Vorlieben, Menschentypen.... Über die Entitäten.

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"Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten, an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen." Jean-Jacques Rousseau

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Falls Sie es noch nicht gehört haben, es gibt Ansätze genug, die belegen, dass die menschliche Verhaltensweise nach dem Genuss von "schnellen Zucker" - insbesondere im Fall des Entzugs - gewisse Ähnlichkeiten zum Verhalten beim Konsum von anderen "Genussmitteln" zeigt.
Aus Erfahrung wissen wir es schon, die Personen die den schnellen Zucker bevorzugen führen (meistens) ein "intensives" Leben, stehen oft unter dem Leistungs-/Zeitdruck... Wenn sie ihren schnellen "Energieschub" nicht bekommen leiden öfters unter Leistungsabfall, Schwäche, Kopfschmerzen oder auch der inneren Unruhe... So in etwa...diskrete Entzugserscheinungen?

Hm... da sind wir womöglich bei dem Stoffwechsel und den Verhaltensweisen. Die Verhaltensweisen entsprechen bekanntlich den entsprechenden Menschentypen, die nach ihren "wesentlichen Merkmalen" sämtlichen Identitäten Differenzierungsregeln zugrundeliegen...

"Die Umgebung, in der der Mensch sich den größten Teil des Tages aufhält, bestimmt seinen Charakter." Thomas von Aquin

Setzten wir jetzt anderswo an... folgen wir dem Marc Aurel, den Visionären des Großen amerikanischen Traumes, den Koryphäen der Neurolingwistik....
Die Beschaffenheit unserer Gedanken soll über unsere Zukunft, aber auch - über die Außenprägung unserer Identität entscheiden.

Wir übernehmen zwar in den ersten Lebensjahren das Gedankengut (für Manche: die "Feldeigenschaften") unserer nächsten Umgebung und arbeiten daran... (oder auch nicht).

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"Sähe einen Gedanken und Du wirst eine Tat ernten;
sähe eine Tat und Du wirst Gewohnheit ernten;
sähe eine Gewohnheit und Du wirst einen Charakter ernten;
sähe einen Charakter und Du wirst ein Schicksal ernten.

chinesisches Sprichwort

Damit wäre die Welt (beinahe) perfekt.
Die Weisheit des Sprichwortes verweist auf gewisse kausale Abfolgen; ohne allerdings die auf verschiedenen Lebensetappen offenen Optionen mit den Werten zu belegen.
Das Interessante an dieser Entwicklung scheint vorerst... die Reihenfolge. Einer Tat sollte immer ein Gedanke vorausgehen...

In diesem Sinne erfassten die Kausalität mehrere Kulturen (vide "verba docent, exempla trahunt" oder auch die Weisheiten aus Kabbala).
Wohl bemerkt - die diversen Kulturkreise unterschieden sich auch bei der Betonungsverteilung und "Einsatzgebieten" dieser Aphorismen.

Die zweite Botschaft (des chinesischen Sprichwortes) appelliert an gewisse strukturierte Harmonie in der es eine Persönlichkeits-/Schicksalsentwicklung stattfinden sollte.
Solche Idee ist weder neu noch ungepflegt (vergleiche "Die Liste" von Alexander Falkner ).

Damit wären wir aber ein Stückchen zu weit; vorerst suchen wir den Ursprung.

"Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig, als durch ihre ursprüngliche Anlage." Demokrit

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Können wir uns damit einverstanden erklären?

Im Sinne vieler Traditionen sind die Gedanken bezogen auf die Taten - primär und bezogen auf die weiteren Entwicklungen - "trächtig".
Somit könnte man es unterstellen, dass ein "starker" oder "gewichtiger" Gedanke wohl mit einer größeren Wahrscheinlichkeit eine Entwicklung unterstützen (auslösen?) kann.

"Irgendwie" stimmt das angeblich. Allerdings, wenn "irgendwann" nie zustande kommt...was ist mit diesem "Leitgedanken"?

Kann ein Kleinkind (oder Säugling) einen dermaßen prägnanten Gedanken von seinem inneren Auge halten, um das spätere Schicksal gezielt zu beeinflussen? Is es überhaupt im Stande diese Fähigkeit schon zu Anfang des irdischen Werdeganges soweit entwickelt zu haben, um gleich sich (falls nur intuitiv) für eine konkrete Entwicklung zu entscheiden...?

Laut Psychologen (und Neurobiologen) haben damit selbst die mental geübten Mentalcoaches ein Problem, einen präzisen Gedanken zumindest 16 Sekunden lang unverändert aufrechtzuerhalten (vergleiche Dr. Joe Dispenza - "Evolve Your Brain"), um die Kurven der Wahrscheinlichkeit im Sinne der vermeintlichen Parallelwelten (so in etwa in der Auffassung von Intentionscoaching oder Transsurfing) zielgerecht zu gestallten.

Kann man eine Entwicklung nonverbal erfolgreich programmieren (der Einsatz von Sprache scheint in diesen frühen Lebensstadien eher rudimentär funktionieren)...?

Kommt es wirklich auf die "Verbalisierung" der eigenen Gedanken an, oder wird damit einer eine "verbale" Fremdbestimmung gemeint.

Steht vielleicht der Begriff: "das Wort" stellvertretend für gewisse andere Begriffe oder Entwicklungen?

Release 2013.09.18. Rev.2015.03.21.

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"Zuerst verwirren sich die Worte, dann verwirren sich die Begriffe, und schließlich verwirren sich die Sachen". chinesische Weisheit

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